Protokoll der Mitgiederversammlung vom 16.3.11
Nägeligasse 9 / 11, in Bern, 14.00 Uhr
Vorsitz: Kurt Haueter, Präsident
Marcel Dysli, Ganiel Glauser, André Lüthi, Thomas Moser
Rosmarie Meli hat sich entschuldigt
Anwesend: 11 Mitglieder
7 Mitglieder haben sich entschuldigt
Erster Teil: ordentliche Geschäfte nach Traktandenliste
Traktanden:
1. Begrüssung
Kurt Haueter begrüsst die Anwesenden. Er bedankt sich für ihr Interesse und bittet sie, sich in der Präsenzliste einzutragen.
Die Traktandenliste wird mit folgender Ergänzung genehmigt : Trakt. 5 Wiederwahl von 3 Vorstandsmitgliedern und des Präsidenten.
2. Genehmigung des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung (24.03.2010)(Infoschrift Ausgabe Mai/Juni 2010) Das Protokoll wird einstimmig genehmigt.
3. Wahl der Stimmenzähler
Kurt übernimmt die Funktion des Stimmenzählers.
4. Jahresberichte:
a) des Präsidenten Kurt Haueter: der Jahresbericht wird mit Applaus einstimmig genehmigt.
b) FK BKS, Thomas Moser: der Tätigkeitsbericht wird einstimmig genehmigt und verdankt.
c) Fortbildungsverantwortlicher Marcel Dysli: der Bericht wird einstimmig genehmigt und verdankt.
5. Wahlen:
Die drei Vorstandsmitglieder Rosmarie Meli, Daniel Glauser und Thomas Moser, sowie der Präsident Kurt Haueter werden wiedergewählt.
André Lüthi hat vor einem Jahr demissioniert. Er ist aber eine wertvolle Hilfe durch sein Wissen im Bereich der Sonderschulen und wird deshalb wiederum in den Vorstand gewählt. Er vertritt den vhl-be in der Begleitgruppe Sonderschulkonzept.
6. Genehmigung der Jahresrechnung
Der Kassier erläutert detailliert die erfreuliche Jahresrechnung 2010. Weil die Infoschrift nicht mehr erscheint, konnten die Ausgaben gesenkt werden. Der Revisorenbericht wird von Chr. Ingold verlesen. Die Jahresrechnung 2010 ist einwandfrei und wird mit Applaus verdankt und genehmigt.
7. Festsetzung des Mitgliederbeitrags 2012
Die Versammlung beschliesst, dass der Mitgliederbeitrag auf Fr. 60.—belassen werden soll.
8. Genehmigung des Voranschlages für das laufende Jahr
Daniel Glauser erläutert das Budget. Der Vorstand möchte sich intensiv mit der Zukunft des vhl-be auseinandersetzen und eine Klausur durchführen. Astrid Ritter schlägt vor, den dafür vorgesehenen Posten im Budget um Fr.1000.-- zu erhöhen, damit allenfalls bei Bedarf eine externe Beratung/Begleitung engagiert werden kann. Der Antrag wird einstimmig angenommen und das Budget um den Posten „Beratung des Vorstandes“ um Fr. 1000.—erhöht. Das Budget wird mit dieser Änderung einstimmig angenommen.
9. Erteilung einer „Carte blanche“ an den Vorstand zur Ausarbeitung verschiedener Vorschläge zum Weiterbestehen oder der Fusion des Vereins
Die Zukunft des Vereins hängt davon ab, ob neue Mitglieder im Vorstand mitarbeiten wollen oder nicht. Weil trotz intensiver Suche niemand gefunden werden konnte, ist eine grundlegende Standortbestimmung nötig.
Die Tatsache, dass von mehr als 300 Mitglieder gerade deren 11 anwesend sind, stimmt sehr nachdenklich.
Das Interesse an der Tagung 2010 war sehr erfreulich und viele Leute kamen, doch wo sind sie heute?
Wichtig ist, dass Anliegen der Speziellehrkräfte des Kt. Bern gehört und vertreten werden. Ev. könnte ein Fragebogen an die Mitglieder des vhl-be Klarheit über deren Bedürfnisse und Anliegen geben.
Die Frage nach dem Sinn und Zweck des vhl-be ist eine weitere prüfenswerte Überlegung.
Die Anwesenden geben dem Vorstand grünes Licht um Vorschläge über das Weiterbestehen oder eine Fusion des Vereins auszuarbeiten.Diese Vorschläge werden an einer zukünftigen MV unterbreitet werden. Sicher hat das Weiterbestehen des Vereins Priorität.
10. Verschiedenes
H. Rüfenacht erläutert, dass Leute, die der GEF unterstellt sind, auch Kurse besuchen können und damit etwas an die Kurskosten beisteuern. Die Anwesenden verdanken die Arbeit des Vorstandes mit grossem Applaus. Kurt seinerseits überreicht den Mitgliedern des Vorstands ein süsses Präsent als Dank für ihre Mitarbeit und hofft, dass sie weiterhin mit Energie ihre Arbeit tun werden. André Lüthi unterlässt es nicht, Kurt für seine grosse Arbeit und sein Engagement zu danken. Das wird von allen mit einem grossen Applaus bestätigt.
Ende des geschäftlichen Teils : 15.15 Uhr
Anschliessend wird weiter diskutiert und das feine Apéro genossen.
Interlaken, den 17. März 2011
Für das Protokoll Thomas Moser
